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parnassi musici,

eMail-Adresse:
info@parnassimusici.com
Homepage:
http://www.parnassimusici.com

Bisherige UNERHÖRT-Projekte:
Unerhoert 60 -Alle Lust will Wiederholung

parnassi musici
Über parnassi musici:
Das Ensemble Parnassi Musici besteht aus MusikerInnen aus dem Orchester des SWR Baden.Baden und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen
Margaret MacDuffie (Violine) stammt aus den USA. Sie studierte in Bloomington, Indiana, bei T.Wronski und als Fulbright-Stipendiatin in Warschau bei K. Jakowicz und F.Jurys. Konzerte und Aufnahmen mit Ensemble 13 und Charis Ensemble. Ihre Ausbildung zur Barockgeigerin erfuhr sie in Boston bei Daniel Stepner.
Matthias Fischer (Violine) studierte in Würzburg bei B.Goldstein und in Freiburg bei R. Kussmaul. Nach Kursen mit allen bekannten Barockgeigern spielte er in vielen Formationen, u.a. in der Hoff-Music Mannheim und im Trio 1790.
Stephan Schrader (Violoncello) studierte bei Irene Güdel in Detmold und bei Maurice Gendron am Conservatoire National Superieur de Paris. An der Bremer Hochschule für Künste hat er Lehraufträge für Cello und Gruppenimprovisation. Wiederholt Auftritte in der Reihe „Unerhört“ in Bremerhaven.
Martin Lutz (Cembalo und Orgel) studierte Kirchenmusik in Heidelberg und Musikwissenschaft in Mainz. Seit 1972 ist er Kantor an der Christophoruskirche Wiesbaden und Leiter der Schiersteiner Kantorei. In dieser Position gründete er die Wiesbadener Bach-Tage, die er seither leitet. Er ist Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Frankfurt. Seine umfangreiche Konzerttätigkeite als Cembalist, Organist, Dirigent und Chorleiter führt ihn in viele Länder und findet ihren Niederschlag in vielen Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen. Die Stadt Wiesbaden hat ihn vielfach mit Medaillen und Preisen bedacht.

presse
"..eine perfekte Melange aus mitreißender Spielfreude und Intellektualität, und für den Hörer sowohl emotional höchst ansprechend als auch geistig fordernd." Main-Post

„In hinreißendem Schwung wurden die virtuosen Elemente etwa der letzten Variationen realisiert, erhielt die 25. Veränderung durch Violine, Gambe und mit Cello und Laute besetztem Contìnuo Tiefenschärfe und Dynamik, wie sie in der Originalbesetzung eines Cembalos nicht erzielt werden kann. Dies alles technisch auf hohem Niveau, nahezu nahtlos verbunden durch einen beibehaltenen Grundschlag.“ Wiesbadener Kurier

„...rauschhaft-schnelle Klangeruptionen...“ Offenburger Tageblatt

„Faszinierend, wie der erstklassige Bläser in das verzierte Rohr des australischen Didgeridoo blies, dabei auf dem zunächst zaghaft rauhen Ton Akzente immer dichter ineinander verlagerte und zu raumfüllenden Klängen aufschaukelte. Oder welch breite Palette an Tönen er aus der Muschel zauberte und mit gezielt eingesetzten Anblasgeräuschen kombinierte. Fabelhaft auch, wie versiert er mit seiner Tuba umging und dem Mix aus Rhythmen und Melodieteilen in hoher Tonlage mit seiner Stimme eine zweite Melodie unterlegte.“ Schweinfurter Tagblatt


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