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:: Unerhoert 71 Durban Poison

Artists: Klaus Burger, Matthias Schneider-Hollek
Pressetexte: Im Museum mit der Tuba

Unerhoert 71 Durban Poison
Klaus Burger, Didgeridoo, Cimbasso, Tuba, Conch, & anderes,
Matthias Schneider-Hollek, MSP. WX 7. Assorted  loops & noises,

Durban Poison zeigt einen konstruktiven Ausweg aus der Situation einer zunehmenden Sinnlosigkeit konventionellen Musikbetriebes auf.

Klaus Burger

Energiegeladene Improvisationen" (DLF-Konzertbespechung) und ausgeklügelte Ablaufpläne  erteilen einer akademisch-anämischen Verhirnung von „Neuer Musik“ wie auch einer banalen Repetitionskultur eine klare Absage.
Freudvolle Grooves sowie warmhaftige Patterns, entstanden in der Siliziumwelt digitaler Abnormitäten, paaren sich mit sinnlichem Klangwirken und mikrotonalem Wunderweben eines analogen, gleichwohl aber hochvirtuosen Bläserknaben.

Matthias Scneider-Hollek

Die Vermählung von uralter Spielpraktik - ausgeatmete Luft wandelt sich in Ton, Geräusch  - mit den aktuellsten Möglichkeiten, die das Rechnerwesen hergibt. Wirkmächtige Synergie der Gegenpole, Erschaffung der Möglichkeiten, von der kammermusikalischen Intimität eines klassischen oder Freejazz-Konzertes - der Nacktheit eines „armen Klanges“- über archaische Tonwelten  spontan in groovige, spacige Soundgefilde zu wechseln, gewaltige Schichtungen aus Dutzenden Posaunenklängen zu erzeugen, die den Zuhörer von allen Seiten so umschließen und einhüllen, daß ein Sich-Entziehen unmöglich wird.

Verbindung durch Witz, Kraft, Haudegentum und Liebe. Heterophones Chakrenpiercing.Ying und Yang aufs Ohr.




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